PIRELLI – Hautnah erlebt

Ab der Saison 2023 ist Pirelli nicht nur exklusiver Reifenausrüster der legendären Formel 1, sondern auch exklusiver Reifenpartner der populären DTM. Große Rennfahrer wie Klaus Ludwig, Bernd Schneider, Bruno Spengler, Mattias Eckström, Gary Paffet, Nicola Larini oder ganz aktuell René Rast und Marco Wittmann sind klangvolle Namen, die jeder Fan der Rennserie kennt.

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Gewinner BESTER AUTOHOF 2023

Vom 21. November 2022 bis 15. Mai 2023 konnten nunmehr zum dritten Mal die Teilnehmenden bei der Leser- und Expertenwahl BESTER AUTOHOF abstimmen und ihr Urteil abgeben. Ausgezeichnet und prämiert wurden die besten Autohöfe in fünf Kategorien durch die Leser der Publikationen AUTOHOF GUIDE und UNTERWEGS auf der Autobahn. Unterstützt wurde die Wahl durch die Community TRUCKHELL und den Fahrerclub MAN TRUCKERS WORLD. An der Wahl konnten auch Geschäfts- und Urlaubsreisende teilnehmen die auf den bundesdeutschen Autohöfen eine erholsame Rast und Pause einlegen.

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Auf welchen Autohöfen stehen eigentlich unsere Fahrzeuge: Professionelles Fuhrparkmanagement

Solange Unternehmen klein sind und nur ein paar Transporter und LKWs im Einsatz haben, hat der Chef in der Regel noch alles im Auge. Kein Wunder, denn bis zu einer bestimmten Größenordnung kann der Fuhrpark noch durch regelmäßige persönliche Kontakte mit den Fahrern verwaltet werden. Doch ab einer bestimmten Größe ist es wichtig, das Fuhrparkmanagement auf professionelle Beine zu stellen, um das eigene Transportunternehmen wirtschaftlich erfolgreich und effizient in die Zukunft führen zu können. Die besten Tipps dazu gibt es in diesem Beitrag.


Warum ist professionelles Fuhrparkmanagement wichtig?

In erster Linie geht es bei der Professionalisierung des Fuhrparkmanagements darum, die Effizienz und die Rentabilität des Unternehmens zu steigern.

Durch einen gut verwalteten Fuhrpark kann die Nutzung der Fahrzeuge optimiert und die Kosten minimiert werden. In einem hart umkämpften Markt kann das genau den Unterschied gegenüber den Mitbewerbern machen und so auch das langfristige Überleben des eigenen Unternehmens sichern.

Doch bei der Verbesserung des Fuhrparkmanagements geht es nicht nur um Gewinnmaximierung. Ein wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist auch die Sicherheit. Durch die Implementierung laufender Fahrerüberwachung, entsprechender Wartungspläne und regelmäßiger Schulungen kann die Sicherheit erheblich gesteigert werden.

Zudem ist die Erfassung und Analyse der gesammelten Daten die Basis dafür, um in weiterer Folge fundierte Unternehmensentscheidungen zu treffen.

Die richtige Strategie ist erfolgsentscheidend

Viele kleine Spediteure machen den Fehler, dass sie versuchen, ihr Fuhrparkmanagement Zug um Zug durch kleine Maßnahmen zu verbessern. Damit können zwar geringfügige Erfolge erzielt werden, für den großen Wurf ist es jedoch empfehlenswert, sich eine entsprechende Gesamtstrategie zurechtzulegen.

Diese besteht in der Regel aus den folgenden Schritten:

  • Analyse des IST-Zustandes
  • Definition von Zielen
  • Implementierung einer leistungsstarken Software
  • Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter
  • Überwachung und Optimierung

Schritt #1: Analyse des IST-Zustandes

Der erste entscheidende Schritt auf dem Weg zur Professionalisierung ist die Analyse des aktuellen Zustands im Unternehmen. Dabei geht es vor allem darum, die derzeitigen Prozesse, Systeme und Richtlinien zu durchleuchten und entsprechende Schwachstellen und ineffiziente Vorgänge zu identifizieren.

Einen wichtigen Aspekt nimmt dabei die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge ein. Darüber hinaus geht es aber auch noch um Themen wie Kraftstoffverbrauch, Wartungspläne und Unfallstatistiken. Dadurch können gezielte Maßnahmen entwickelt werden, mit der gleichzeitig die Kosten gesenkt und die Sicherheit erhöht werden kann.

Anders ausgedrückt: Die Analyse ist die Grundlage dafür, um mit der Umgestaltung des eigenen Fuhrparks zu beginnen.

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Eine umfangreiche IST-Analyse bildet die Basis für die Professionalisierung des Fuhrparkmanagements.

Schritt #2: Definition von Zielen

Nachdem die Analyse abgeschlossen ist, geht es darum, klare und messbare Ziele festzulegen, die das Unternehmen mit der Professionalisierung erreichen möchte.

Ein Beispiel dafür könnte etwa die Reduzierung der Gesamtbetriebskosten um zehn Prozent innerhalb eines Jahres sein. Von diesem Gesamtziel weg können weitere Unterziele definiert werden, aus denen sich bestimmte Maßnahmen ableiten lassen.

Der Fokus sollte dabei auf der Optimierung der Routen und den Einsatz von effizienten Fahrzeugen liegen. Doch auch auf die Fahrer darf dabei nicht vergessen werden. Denn durch entsprechende Schulungen können sie zu einer spritsparenden Fahrweise angehalten und beispielsweise darüber informiert werden, auf welchen Autohöfen sie sich am besten erholen und ihr Fahrzeug am günstigsten Auftanken können.

Durch die Definition der Ziele entsteht ein klarer Handlungsrahmen. Dadurch ist es auch möglich, den Fortschritt regelmäßig zu überprüfen und das gesamte Personal zu motivieren, an der Erreichung der Ziele zu arbeiten.

Schritt #3: Implementierung einer leistungsstarken Software

Leistungsstarke Software für das Fuhrparkmanagement bildet die Basis für die Professionalisierung des eigenen Fuhrparkmanagements. Sie spart wertvolle Ressourcen, die im Arbeitsalltag an anderer Stelle benötigt werden.

Das Tool sollte unter anderem dabei helfen, die Wartungstermine der einzelnen Fahrzeuge im Blickfeld zu behalten und daran erinnern, wenn bei einem Fahrer die Führerscheinkontrolle ansteht.

Der Paketumfang der Software sollte sich je nach Bedarf jederzeit an das Unternehmen anpassen lassen. Um zu testen, ob die Funktionen wie gewünscht ausfallen, sollte es darüber hinaus die Möglichkeit zu einem kurzen kostenlosen Test geben.

Sollte es sich dabei um Software aus der Cloud handeln, so ist es wichtig, dass dabei auch die Vorgaben der DSGVO eingehalten werden. Am besten funktioniert das bei einem Anbieter, der garantiert, dass die Software für das Fuhrparkmanagement ausschließlich auf Servern in Deutschland gehostet wird.

Schritt #4: Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter

Auch im Zeitalter der Digitalisierung spielen Menschen immer noch eine wichtige Rolle. Das gilt insbesondere für die Qualität der Fahrerinnen und Fahrer in einem Fuhrpark-Unternehmen, doch auch für all jene, die im Office mit der Steuerung und Überwachung betraut sind.

Durch gezielte Schulungen zur Nutzung der Flottenmanagement-Software und zur Verbesserung der Fähigkeiten im Fuhrparkmanagement können die Mitarbeiter in der Verwaltung effektiver arbeiten.

Schulungen zur sicheren und effizienten Fahrweise sensibilisieren das Personal auf der Straße für die Bedeutung von defensivem Fahren, Kraftstoffeffizienz und Einhaltung von Verkehrsvorschriften.

Neben den Weiterbildungen ist es ratsam, einen entsprechenden Feedback-Prozess im Unternehmen zu etablieren. Dieser bildet die Basis für die kontinuierliche Verbesserung und fördert auch das Engagement der Mitarbeiter, ihren Beitrag dazu zu leisten.

Schritt #5: Überwachung und Optimierung

Bei der Professionalisierung des Fuhrparkmanagements handelt es sich nicht nur um ein einmaliges Projekt, sondern vielmehr um einen laufenden Prozess.

Der Fokus sollte dabei stets darauf gerichtet sein, ob die aktuellen Ziele bereits erreicht werden und an welchen Stellschrauben noch gedreht werden könnte, um die Effizienz, die Rentabilität und die Sicherheit weiter zu erhöhen.

Die Basis dafür bilden entsprechende Reports mit Leistungskennzahlen, durch die sich Verbesserungspotenziale eruieren lassen. Dadurch können gezielte Maßnahmen wie beispielsweise die weitere Optimierung von Routen oder die verbesserte Planung von Wartungsarbeiten ergriffen werden.

Das Motto dabei lautet: „Das Gute ist der Feind des Besseren!“. Kein Unternehmen in der Transport-Branche kann es sich heute leisten, auf seinen Lorbeeren auszuruhen, denn schließlich schläft auch die Konkurrenz nicht.

Die Basis für die erfolgreichen Geschäfte von morgen und übermorgen wird bereits heute gelegt. Das Um und Auf dabei ist es, auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf diesen Umstand aufmerksam zu machen und sie zu Verbesserungsvorschlägen zu motivieren.

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Marketing: Den Autohof mit der richtigen Strategie bewerben

Autohöfe sind eine zentrale Anlaufstelle für Reisende und Lastkraftfahrer auf ihren langen Fahrten. Deshalb ist die kurze oder längere Pause vor Ort nicht selten ein kleines Highlight. Damit die Kundschaft den Weg zum eigenen Autohof findet, um dort zu pausieren, zu essen oder zu tanken, muss dieser frühzeitig auf sich aufmerksam machen. Da die Auswahl und damit auch die Konkurrenz auf manchen Strecken recht groß ist, genügt der einfache Hinweis an der Autobahn nicht. Wichtig ist es deshalb, die Anlagen und Dienstleistungen des eigenen Autohofes mit der richtigen Strategie zu bewerben, damit neue Kunden gewonnen und gebunden werden. Wie in so gut wie jeder Branche geht es dabei nicht gänzlich ohne Online-Marketing, doch physische Werbung ist nach wie vor von großer Bedeutung.

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Immer auf Empfang mit den Albrecht Notfallsets

Das erfolgreiche Outdoor-Digitalradio DR 112 und das robuste Sprechfunkgerät Tectalk Outdoor sind als Notfallset PMR-Advanced erhältlich. Ob zuhause, im Urlaub oder unterwegs auf Trekking- oder Entdeckungstouren – das Notfallset PMR-Advanced von Albrecht kombiniert wichtige Empfangs- und Kommunikationsmöglichkeiten für jeden Fall der Fälle.

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TruckFly by Michelin

Umfassende Unterstützung für Lkw-Fahrer*innen bei ihrer täglichen Arbeit | Kostenlose App jetzt auch mit Standorten und Informationen von DocStop für den außerplanmäßigen Arztbesuch unterwegs | Von Profis für Profis: große TruckFly-Community schafft Austausch und Aktualität

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Wie Du mit Autos und Brokern Dein Geld anlegen kannst

In diesem Artikel möchten wir uns jedoch nicht nur mit dem klassischen Aktienhandel beschäftigen, sondern auch aufzeigen, wie Du durch den Erwerb von Autos, insbesondere Oldtimern, Geld anlegen kannst. Wir werden die Themen Auto Aktien, Consorsbank Erfahrungen und natürlich Oldtimer miteinander verknüpfen, um Dir eine umfassende Perspektive auf das Thema Geldanlagen im Automobilbereich zu bieten.

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Rund 3.000 Kilometer vollelektrisch bewältigt

eActros 300 Sattelzugmaschine gleitet vom Polarkreis nach Stuttgart. Entwicklungs- und Versuchsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 300 als Sattelzugmaschine sechs Tage am Stück auf rund 3.000 Kilometern Praxistests unterzogen.

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Schäden am Auto-Display – was lässt sich tun?

Moderne Kfz sind kleine Computer, deren Bedienfeld und Armaturen über ein Display oder einen Bildschirm dargestellt werden. Ähnlich wie beim Smartphone oder TV-Gerät können Pixelfehler und andere Schäden durch den Nutzungsalltag auftreten. Eine fachkundige Prüfung und Reparatur hilft, diese Schäden, ohne den teuren Komplettaustausch der Armaturen zu beseitigen.

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Elektroauto Abo: Was genau ist das?

Der Trend geht in Richtung E-Auto. Für alle, die nicht wissen, was ein E-Auto ist: Es bewegt sich mit Elektrizität fort. Kein Weg führt am E-Auto mehr vorbei. Vielleicht haben bereits einige Personen aus dem Freundeskreis den Umstieg vom Diesel oder Benziner zum E-Auto gewagt?

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